sa 10.april 2010
doors 20h | onstage: 21.30 | tickets: VVK: 10€ AK: 10€ (ermäßigt) / 12€ (vollpreis)| kv röda
VORVERKAUFSTICKETS im röda und unter tickets@roeda.at
record release show: MILCH & HONIG (vö 19.3.2010)
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www.rainervonvielen.de
www.mypace.com/vonvielen
heimat, das ist der ort, wo man die regeln versteht, wo man sich auskennt, wo man festen boden unter den füßen hat. heimat, das hat nichts mit herkunft zu tun, aber viel mit vertrauen und haltung.
MILCH & HONIG heißt das aktuelle album von RAINER VON VIELEN und es ist die platte mit der sie zu hause angekommen sind.
der blick schweift vom allgäu hinaus in die welt, und vereint scheinbare widersprüchlichkeiten. sind es auf der einen seite tuba und quetschkommode, stehen dem auf der anderen seite tibetanischer obertongesang und clubbeats entgegen, die ein neues ganzes ausmachen, dessen reiz das ungewohnte im vertrauten ausmacht.
“von vielen stilen zuviele?” – no way!
einfalt passiert woanders! – die aufgeworfene frage beantwortet die band selbst: “es gibt kein zurück!”
nenn es zen-metal, teufels-pop, breitband-minimalismus oder LoFi-Glam – Rainer von Vielen machen Bastard-Pop.
mitsch oko (gitarre), dan le tard (bass), niko lai (schlagzeug) und rainer (gesang, elektronik) verlassen ihre versuchsanstalt für gesundsinnigkeit und gehen einen schritt weiter: sie geben selbst ihrem zuhörer gesicht und identität.
dabei mischen sie die einflüsse verschiedener kulturen so wie DJs die platten. gegensätzliches wird zusammengeführt, das gewohnte zerissen und somit neues kreiert. als konsequenz trifft dann bayern auf tibet, liverpool auf den kongo und alles zusammen macht Rainer von Vielen zum cabrio unter den live-bands unserer breiten!
support: LAINE (a)
www.laine.at
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mit ihrer kraftvollen roughness und partykompatibilität eröffnen LAINE den abend.
angesiedelt zwischen disco-house, elektropop und in manchen momenten auch schlichtem indie-rock. es macht spass, wenn das österreichisch-schwedische trio auf synthesizern, rechnern und effektgeräten herumhämmert, sich die feinen vocals von kristina mit rotzigen basslines, gitarren und verzerrten sounds mischen.
aftershow: TSCHESARE (MNRecords)
CAPTAIN CARACHO (revo*lotion)


Donnerstag, 10. Dezember 2009 um 08:49 Uhr
Traut man sich im Röda keine andere Musik zu zeigen? Immer die gleich Leier – halbwarme Singer-Songwriter Sachen und Teenie-”The”-Bands prägen seit Jahren die Röda Bühne. Ab und an (ganz selten) wird mit D’n'B u. Electro aus der Reihe getanzt. Warum traut man sich nicht mal eine Metal-, Jazz-, Blues-, Rock-Sache aufzustellen? Warum nicht mal eine komplett durchgeknallte Partie? Es gab Zeiten da bin ich (und auch mein Freundeskreis) gerne ins Röda gegangen aber seit einigen Jahren beschränkt sich das auf einen Anstandsbesuch pro Jahr. Aber warum das Verhalten ändern wenn sich keiner aufregt und man seit Jahren so halbwegs damit durchkommt?!
Gruß
florian
P.S.: dieser Rainer von Vielen hat jetzt nichts konkret mit meiner Kritik zu tun – es ist schwierig hier auf der HP generelle Punkte anzubringen.